Kältetechnik

Gut gekühlt, aber nicht geschüttelt

Kältetechnik ist eine bestimmte technische Disziplin, die sich mit der Erzeugung und Anwendung von tieferen Temperaturen befasst. Mit tieferen Temperaturen meint man dabei diejenigen Temperaturen, die unterhalb der jeweiligen Umgebungstemperatur liegen.

Kältetechnik ist meist bei Haushaltsgeräten bekannt. Kühlschränke und Gefrierschränke werden eingesetzt, um Lebensmittel durch Kälte länger frisch und haltbar zu machen. Kälte- und Klimatechnik kommt auch bei Lüftungsanlagen zum Einsatz, um bei hohen Außentemperaturen die Rauminnentemperatur angenehm kühl und konstant zu halten.

Kühlung von Gebäuden durch:

 

Betonkernaktivierung

Heizen und Kühlen wird mit der Baukonstruktion (Decken und Wände) in Verbindung gebracht. Nutzt die Fähigkeit der Beton-Bauteile im Gebäude, thermische Energie zu speichern und damit Räume zu heizen oder zu kühlen. Vorteile: Raumklima wird verbessert, es gibt weniger Zugluft und weniger Lärmbelastung durch brummende Klimaanlagen, geringere Energiekosten.

 

Kühldecke 

Raumdecke, die unterhalb der Raumlufttemperatur gebracht und gehalten wird. Diese Kühldecken geben keine Kälte ab, sondern entziehen dem Raum Wärme. Kühldecke erzeugt KEINEN unangenehmen Luftzug, was sich positiv auf den Komfort auswirkt. 

 

Kühlgeräte

Die Wärme wird damit aus dem Raum „hinaustransportiert“. Werden zumeist für die Kühlung und Entfeuchtung der Luft in einem oder mehreren Räumen eingesetzt. Die Geräte werden meist nicht zum Heizen verwendet und haben somit keine Luftbefeuchtung. Der Benutzer kann die Geräte individuell regulieren und betreiben.